Wer im Telematikmarkt wachsen will, braucht nicht nur ein einzigartiges Verkaufsversprechen, sondern muss der Zielgruppe eine Problemlösungskompetenz offerieren, die zugleich die Eintrittshemmschwelle zur Dienstleistung senkt.
Nur so ist das Produkt bereit sich in ein spezielles Marktsegment einzunisten und damit einen entscheidenden Schritt zur Marke zu machen.

Spedion, ein Planer und Entwickler für Telematiklösungen wollte den Anspruch auf eine herausragende Marken- und Produktpositionierung umgesetzt wissen.

Nach einem Kreativworkshop kamen wir über die Status-, Markt- und Zielgruppenanalyse zum marktimmanenten Produktproblem: der Abhängigkeit der Logistiker von herstellerspezifischer Hard- und Software.
Die Lösung lag nahe. Durch die von Spedion bereits praktizierte Verwendung von Standardkomponenten befand man sich in einer guten Ausgangsposition.

Dank der Berücksichtigung der Bedürfnisstruktur in der USP Plattform, mündete die Kommunikation in der Bewerbung des „C-Standard Systems“ und dessen Verankerung im Marketing-Mix.

Mit der Produktpolitik schaffte es Spedion die Eintrittshemmschwelle "Proprietäre Komponenten" signifikant zu senken und damit dem Faktor "Investitionssicherheit" einen besonderen Stellenwert zukommen zu lassen.

Diesen Umstand honoriert die Zielgruppe in der Praxis und Spedion kann auf diesen Produktvorteil bei produktpolitischen Maßnahmen weiter erfolgreich aufbauen.

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